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Bericht Nummer 402 - 20. Mai 2017 | Drucken |  E-Mail

Okada Kasino – Entertainment City Manila-Parañaque

Die Regierung hat im Sinn, Manila als ein neues Spieler-Paradies im Stil von Las Vegas und Macao zu etablieren. Ein rund acht Quadratkilometer grosses Gebiet wurde zu diesem Zweck in der Manilabay aufgeschüttet. Zur Zeit sind in der „Entertainment City“ im Stadtteil Parañaque bereits einige Kasinos in Betrieb. Das neueste, das Okada, das der Werbung gemäss alles Bisherige in den Schatten stellen soll, wurde kürzlich teilweise eröffnet. Grund genug, dieser Sache auf den Grund zu gehen und dieses Kasino zu besuchen.

Gleichzeitig konnten wir auch zum ersten Mal den erweiterten „Skyway“ testen, eine Hochstrasse, welche mithelfen soll, die Verkehrsmisere der Millionenstadt in den Griff zu bekommen. Diese neue Schnellstrasse verbindet die verschiedenen Terminals des Flughafens einerseits mit den Geschäftsvierteln Makati und Global City in Taguig und hilft andererseits die neu entstehenden Viertel entlang der Manilabay effizient zu erschliessen. So gelangten wir über den Dächern der Stadt von Makati her kommend innert rund 20 Minuten an unser Ziel (fast ein Rekord!) und dies ohne Stau und Verkehrs-Chaos.

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Foto ex Youtube

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Foto ex Wikipedia.org

Das Okada ist ein eindrücklicher Bau der Superlative.

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Foto ex Wikipedia.org

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Man kann ob der Opulenz nur staunen.

Die Lobby zum Casino.

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Die Hotel Lobby.

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Shopping Arkaden, die ausschliesslich internationale Luxusmarken im Angebot haben.

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Ein weiterer Zugang zum Kasino.

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Den Spielbetrieb darf man nicht fotografieren – ein kunstvoll geschnitzter Leuchter über den Spieltischen lässt aber erahnen, dass auch der riesige Kasino-Saal überaus eindrücklich dekoriert ist.

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Der Empfangsbereich für diejenigen Gäste, die Mitglieder eines Okada-Clubs sind.

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In einer Lagune, die von einem klimatisierten Shopping-Center umsäumt ist, wird allabendlich ein illuminiertes Wasserspiel in Betrieb gesetzt – und soll mithelfen, Laufkundschaft in die riesige Anlage zu bringen. - Weitere Attraktionen sind noch im Bau.

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Foto ex Okada

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Wir hatten das Glück, dass die Wasserspiele kurz getestet wurden und uns so einen ersten Eindruck gaben. Wir werden sicher anlässlich unserer nächsten Reise in die Hauptstadt dieses Schauspiel am Abend geniessen und es uns anschliessend in einem der vielen – zum Teil noch im Bau befindlichen – Restaurants gut gehen lassen.

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Foto ex Internet - um auf die Videosequenz zu gelangen auf das Bild oder hier klicken

Es war dies das erste Mal, dass wir ein Kasino besuchten und uns – in ganz bescheidenem Rahmen – an einem der elektronischen Spielgeräten unser Glück herausforderten.

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Bing hat in kurzer Zeit unser reichhaltiges Mittgessen im chinesischen Restaurant des Kasinos „verdient“. Der Nettoerlös unseres Gewinnes deckte unsere Konsumation praktisch vollumfänglich ab. „Beginners Luck“!!

Smile Laughing Smile

 
Bericht Nummer 401 - 15. Mai 2017 | Drucken |  E-Mail

Manila – „Cheese-Night“ organisiert durch den Schweizer Club Manila

Am 13. Mai hat der Schweizer Klub von Manila zur traditionellen „Cheese Night“ geladen.

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Dies wollten wir uns nicht entgehen lassen! Unsere anstehende Reise in die Hauptstadt zwecks Verlängerung meines Visums wurde deshalb entsprechend angesetzt, damit wir an diesem Anlass teilnehmen konnten. - Es hat sich gelohnt, nicht nur dass wir alte Bekanntschaften auffrischen konnten. Das offerierte Buffet mit erlesenen Käsespezialitäten durfte sich sehen lassen!

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Der Anlass fand in der Chesa Bianca statt.

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Die Bilder sprechen für sich. - Wir Provincianos haben den Abend genossen – haben wir doch in der „tiefen“ Provinz selten die Gelegenheit, Swiss Goodies in dieser Qualität serviert zu erhalten.

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Foto Credit: Hans Bosshard

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Foto Credit: Hans Bosshard

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Bericht Nummer 400 - 07. Mai 2017 | Drucken |  E-Mail

Der Bau der „Norwegian Joy“
Ausschnitt aus der „Einstein-Sendung“ von SRF vom 04. Mai 2017

Am Beispiel des Baus der „Norwegian Joy“ zeigt der „Einstein“-Film von SRF vom 04. Mai 2017 auf eindrückliche Art und Weise, wie solch ein Ozean-Riese entsteht.

Auf unserer Reise mit dem Fluss-Schiff "Excellence Coral" im Herbst 2016 besuchten wir die Meyer Werft in Papenburg und sahen dort die "Norwegian Joy" im Rohbau.

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Um auf den Video zu gleangen auf das Bild oder hier clicken.

 
Bericht Nummer 399 - 06. Mai 2017 | Drucken |  E-Mail

OceanView Hotel & Resort in New Washington

Das Hafen-Städtchen New Washington befindet sich rund 10 km östlich von Kalibo. Die Ausfallstrasse führt zunächst von Kalibo's Flughafen zwischen Fischteichen und Reisfeldern hindurch und dann entlang des offenen Strandes in Richtung Zentrum von New Washington..

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Seit vielen Jahren war die Uferpromenade, respektive die schützende Quai-Mauer in einem desolaten Zustand. Es scheint, dass die damals verwendete Qualität des Betons möglicherweise nicht dem Standard entsprach und nur wenige, bis gar keine Armierungseisen den Weg in die Konstruktion gefunden hatten. Wink Seltsam nur, dass die gleichzeitig privat erstellte Uferbefestigung des nahe gelegenen Sampguita-Resorts bis heute den Unbilden des Wetters und des Meeres Stand gehalten hat und sich immer noch in bestem Zustand befindet. „Honit soit qui mal y pense“.

Die Quai-Mauer bot keinen Schutz mehr gegen die Elemente. Die Strasse nach New Washington war bei Flut meist vom Meerwasser überspült. Daher blieben auch die Besucher der Resorts und Restaurants weg, mit dem Resultat, dass sie bankrott gingen. Bereits vor acht Jahren, als wir zum ersten Mal nach New Washington fuhren, fristeten diese Gebäude als vergammelte Ruinen ihr Dasein.

Der Super-Typhoon „Haiyan“ vom November 2013 zerstörte die Mauer noch ganz. Dies wiederum hatte zur Folge, dass eine neue Sea-Wall erstellt wurde. Mittlerweile wurde dieser Strandabschnitt neu belebt und die ehemaligen Ruinen zu neuem Leben erweckt.

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Seit letztem Oktober ist das SeaView-Resort wieder in Betrieb und lädt zum Verweilen ein.

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Ein grosses Restaurant „al fresco“, eine nette Gartenanlage und ein attraktiver Swimmingpool sind vor allem für lokale Gäste attraktiv.

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Damit die Hitze nicht all zu stark empfunden wird.......Smile

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Der Service ist landestypisch schleppend (trotz, oder wegen der mindestens 12 anwesenden Angestellten bei einer sehr überschaubaren Anzahl von Gästen). Die Spezialität sind Grilladen – der Grill wurde aber erst angefeuert, nachdem wir bestellt hatten – entsprechend lang war die Wartezeit und der „fangfrische“ Fisch aus dem Tiefkühler wurde entsprechend durchgebraten serviert – aussen verkohlt und drinnen noch nicht gegart…..

Schlussendlich war das Essen aber recht gut. „Geduld bringt Rosen….“ Laughing

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Fazit: Eine ansprechende Umgebung und ein attraktiver Swimmingpool alleine machen noch kein erfolgreiches Geschäft aus. Eigentlich schade, denn Kalibo und Umgebung würden eine grössere Vielfalt an touristischen Angeboten durchaus ertragen.

 
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