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Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 397 - 22. April 2017 | Drucken |  E-Mail

 

Sommerzeit in Makato – Bing‘s Orchideen in voller Blüte!

Tiefblauer Himmel, eindrucksvolle Wolkengebilde und warme Temperaturen lassen uns den diesjährigen Sommer geniessen (wenn auch „Missis“ bereits unter der Hitze leidet Smile). Belohnt werden wir von unseren Orchideen, die zur Zeit in voller Blüte stehen. Die Bilder sprechen für sich…….

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Aus Makato ist im Moment nicht viel Neues zu berichten. Immer noch haben wir keine Haushalts-Hilfe gefunden – ein Problem, das uns doch ein wenig zu schaffen macht. Nicht wegen der anstehenden Arbeiten, die wir problemlos selber bewältigen. Wichtig wäre aber, während unseren Abwesenheiten jemanden vertrauenswürdigen im Haus zu wissen. Schlussendlich muss auch unser Jimmy gut betreut sein, wenn wir ausser Landes oder in Manila sind. Ein Besuch in der Hauptstadt würde eigentlich anstehen, da mein Rentner-Visum erneuert werden muss. Ein Abstecher dorthin kann aber nur unternommen werden, wenn jemand zu „Haus und Hof“ schaut.

Zum Glück haben wir eine – zwar temporäre – Lösung für unseren nächsten Homeleave gefunden. Wir sind am Planen. Es ist vorgesehen, von Mitte Juni bis ende Juli in der Schweiz zu weilen.

 
Bericht Nummer 396 - 15. April 2017 | Drucken |  E-Mail

 

Kalibo „la Belle Wink“ - ein weiteres Wahrzeichen verschwindet

Nach dem Rückblick ins Archiv auf meine Afrika-Reisen vor mehr als 40 Jahren, ist es sicher angebracht, wieder einmal etwas Aktuelles aus unserer Region Aklan zu berichten.

Dieses Jahr hat der Sommer mit ziemlicher Verspätung vor etwas mehr als einer Woche mit intensivem Sonnenschein und warmen bis heissen Temperaturen (30°C +) Einzug gehalten….und schon beginnen sich die ersten tropischen Depressionen über dem Pazifik zu bilden. Im Moment zieht das Tiefdruckgebiet „Crising“ auf uns zu und dürfte am Ostersonntag intensiven Regen bringen.

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In Kalibo „la Belle Wink“ musste ein weiteres Wahrzeichen (oder besser gesagt: Verkehrshindernis) der Vernunft weichen. Die Aloha-Statue, die auf einer verkehrstechnisch ungünstigen Position auf das alljährliche Ati-Atihan Fest aufmerksam machte, ist kürzlich entfernt worden und soll durch eine Fussgänger-Brücke ersetzt werden, wie das Aklan-Forum berichtete. Bleibt zu hoffen, dass diese Überführung besser geplant wird und den Verkehrsfluss in Zukunft nicht behindert.

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Photos ex Google Street-View

 
Bericht Nummer 395 - 08. April 2017 | Drucken |  E-Mail

ARCHIV
Ostwärts von Kinshasa zum Indischen Ozean
August 1971
Teil 4 – Flug via Kigali und Entebbe nach Nairobi
Safari im Amboseli-, Tsavo- und Nairobi-Park
Anschliessende Zugfahrt nach Mombasa

Nach der anstrengenden, aber unvergesslichen Fahrt mit dem Lastwagen fanden wir uns vor das Problem gestellt, dass wir in Goma keine Übernachtungsmöglichkeit fanden – alle Hotels waren ausgebucht!

Kurz entschlossen überquerten wir die nahe gelegene Grenze nach Ruanda und bezogen Quartier im Hotel „Edelweiss“ in Giseny, das von Frau Locher – ganz im Schweizer Stil - betrieben wurde. Im Restaurant liessen wir uns mit Schweizerkost verwöhnen, wobei die servierte Rösti mit „Gschnätzletem“ selbst mehr als vierzig Jahre später noch in bester Erinnerung bleibt. Ein Hotel an den Gestaden des Kivu-Sees im Chalet-Stil mit Geranien vor den Fenstern zu finden, hätten wir wirklich nicht erwartet. (Das Hotel „Edelweiss“ in Giseny besteht gemäss Google auch heute noch.)

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Bild ex Internet

Nach dem intensiven Trip per Autostopp durch den kongolesischen Regenwald und durch das Bergland des Kivus hatten wir genug von improvisierten Reisen, zumal wir zu einem definierten Zeitpunkt den Rückflug von Nairobi in die Schweiz antreten mussten. So charterten wir kurzerhand ein Kleinflugzeug, mit dem wir in 25 Minuten zur Hauptstadt Ruandas, Kigali, flogen.

Zwei Stunden später sassen wir bereits in einer Maschine der East African Airways, die uns via Entebbe nach Nairobi brachte.

Bemerkenswert war der Zwischenstopp in Entebbe. In Ugandas internationalem Flughafen herrschte dort nach der Machtübernahme Idi Amins eine dermassen gedrückte und aggressive Stimmung, dass wir froh waren, nach kurzem Aufenthalt nach Nairobi weiterzufliegen.

Dieser Nachtflug bleibt insofern in Erinnerung, als dass offensichtlich ein Problem mit der Druckkabine die Piloten bewog, in einen lang andauernden Sinkflug über zu gehen, ohne die Passagiere oder die Kabinenbesatzung zu informieren, was los sei. Nach gefühlten 20 Minuten kam die „beruhigende“ Durchsage vom Cockpit: „We have the plane under control again“!!….

Nairobi beeindruckte als moderne Gross-Stadt und war schon damals Zentrum und Ausgangspunkt für Safaris in die verschiedenen Nationalparks.

Nach einer Fahrt zum Nakuru-See besuchten wir den Amboseli und den Tsavo-Nationalpark. Zurück in Nairobi, beschloss ein Nachmittag im Nairobi-Park unseren Aufenthalt in Kenias Hauptstadt.

Per East African Railways ging es dann zur rund 500km entfernten Küstenstadt Mombasa am Indischen Ozean.

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Um zum Video zu gelangen auf das Bild oder hier klicken.

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Bericht Nummer 394 - 01. April 2017 | Drucken |  E-Mail

ARCHIV
Ostwärts – von Kinshasa zum Indischen Ozean
August 1971
Teil 3 – Mit dem Lastwagen in drei Tagen von
Bunia via Beni, Butembo nach Goma am Kivusee

In Bunia konnten wir mit dem griechischen Händler und Transportunternehmer Tsaknakis die Weiterfahrt entlang der ugandischen Grenze durch die Bergregion des Nord-Kivus organisieren.

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Mit einem mit über 5.5 Tonnen Kaffee schwer beladenen Camion ging es auf die unvergessliche Reise. Fahrer Jean brachte uns in drei Tagen auf prekärer Strasse heil nach Goma, unterstützt von einem „Co-Piloten“ und einigen weiteren Passagieren, die auf der Ladefläche mitfuhren.

Die rund 600km lange Strecke hatte es in sich! Für die damaligen Verhältnisse und zu der Jahreszeit galt die Piste zwar als relativ gut befahrbar. Nach der Regenperiode wird die Strasse jeweils in Stand gestellt. Wir waren mitunter die ersten, welche unterwegs waren.

Bereits wies die Strasse aber zum Teil schwer überwindbare Hindernisse auf. Mit Pickel und Schaufel galt es, die Löcher soweit aufzufüllen, um ein Durchkommen zu ermöglichen. Über lange Strecken betrug unser Stundendurchschnitt lediglich 14KM!

Einmal blieben wir gar für 4 ½ Stunden stecken. Zum Glück waren wir nicht die einzigen, die unterwegs waren. Nach einiger Wartezeit erreichten zwei weitere Lastwagen die durch uns blockierte Strasse. Deren Fahrer und Passagiere halfen, uns aus der misslichen Lage zu befreien. Danach ging es im Konvoi weiter.

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Um zum Video zu gleangen, auf das Bild oder hier klicken.

Zu der Zeit waren die Strassen generell in schlechtem Zustand. Jeder Lastwagen, welcher für sein Durchkommen die Piste „bearbeiten“ musste, vergrösserte und verschlimmerte die Situation. Nach kurzer Zeit fanden die nachfolgenden Camions riesige, zum Teil wassergefüllte Löcher vor, wie die nachfolgenden Bilder aus dem Netz bezeugen

Laughing

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