Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 506 - 28. September 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Mini-Zoo in Kalibo «la Belle Wink»

Aus der Schweiz wurde uns ein Bild zugesandt, das in den dortigen «20-Minuten» erschienen ist und offensichtlich im Zoo von Kalibo aufgenommen wurde.

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Zoo von Kalibo?? - Davon hatten wir noch nie gehört. Der Sache musste also auf den Grund gegangen werden.

Nach einiger Suche fanden wir dann im Internet einen Hinweis auf einen Mini-Zoo in Kalibo, der offensichtlich von einem Privaten zusammen mit einer Straussen-Farm unter dem Namen «Kalibo Ostrich-Farm» betrieben wird.

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Screenshot ex Youtube-Video "May Mini Zoo...."

Schwierig eine Adresse ausfindig zu machen – aber nach einigem Suchen gelangten wir über eine ungeteerte, holprige Strasse zum Mini-Zoo, der praktisch in einem Hinterhof in recht engen Verhältnissen im Stadtteil New Busuang angesiedelt ist.

Bei unserem Besuch herrschte Hochbetrieb. Einige Schulklassen ergötzten sich an den verschiedenen Tieren, die in behelfsmässigen Käfigen zur Schau gestellt werden. Wegen des Gedränge war es praktisch unmöglich, sich in Ruhe umzusehen. Nach kurzem Augenschein und nachdem wir einige Bilder geschossen hatten, beschlossen wir wieder, das Weite zu suchen.

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Einem Youtube-Video entnehmen wir, dass die Anlage ganz auf «Fun and Entertainment» ausgerichtet ist. Diese Art von Tierhaltung entspricht nun gar nicht unseren Vorstellungen.

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Screenshot ex Youtube-Video "May Mini Zoo...."

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Screenshot ex Youtube-Video "May Mini Zoo...."

Es steht nicht nach unserem Sinn, den Mini-Zoo nochmals zu besuchen. Daher beschränken wir uns darauf, einige zusätzliche Screenshots aus diesem Video zeigen, um einen kleinen Eindruck zu geben, welche Tiere zur Schau gestellt werden.

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die drei obigen Bilder = Screenshots ex Youtube-Video "May Mini Zoo...."

Surprised Yell Cry

 
Bericht Nummer 505 - 21. September 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Leck in der Wasserleitung

Kurz nachdem wir nach unserer Schweizer-Reise wieder gut in Makato angekommen waren, am 23. August, fiel uns auf, dass unsere Wasserpumpe praktisch kontinuierlich in Betrieb war, um den Druck im Drucktank aufrecht zu erhalten. Dies liess Ungutes erahnen. Irgendwo im System musste es wohl ein Leck geben.

In der Tat: Das Problem konnte schnell eruiert werden. Glücklicherweise befand es sich ausserhalb des Hauses bei der Zuleitung zum Haus.

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Als Erstes schlossen wir den Haupthahn und somit die Wasserzufuhr zum Haus. Resultat: Eimerwirtschaft und Abwasch an der Handpumpe.

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Unser «Tubero» reagierte prompt auf unseren Anruf und kam anderntags vorbei.

Besprechung mit der «Supervisorin», wie das Problem am besten zu lösen sei.

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Die Problemzone wurde umgehend freigelegt und die lecke Leitung abgetrennt.

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Die Wasserleitung wurde provisorisch abgedichtet und temporär wieder angeschlossen.

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Am nächsten Tag wurde die Leitung definitiv repariert. Der «Tubero» und seine Crew nahmen sich des Problems an, immer unter dem wachsamen Auge der «Supervisorin».

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In kurzer Zeit war alles geflickt……

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..und wir hatten wieder fliessendes Wasser im Haus. Laughing

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Smile Laughing Smile
 
Bericht Nummer 504 - 14. September 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Kurzbesuch in Boracay – 06. & 07. September 2019

Da die Philippine Retirement Authority zu einer Info-Veranstaltung über mein Rentner/Resident Visum eingeladen hatte, gab es für uns einen guten Grund, Boracay wieder einmal einen Besuch abzustatten.

Seit Wieder-Eröffnung der Insel, die letztes Jahr während sechs Monaten für Touristen geschlossen wurde, waren wir nicht mehr dort. Deshalb war es für uns interessant zu erfahren, was sich geändert hat.

Schon auf der Hinfahrt eingangs Caticlan ist uns die Baustelle eines enormen Hotelkastens aufgefallen, der direkt am Flughafen im Entstehen begriffen ist. Da werden in absehbarer Zeit einige Hundert Zimmer im Angebot stehen. Es wird vermutet, dass in dem Hotelkomplex wahrscheinlich auch ein Kasino integriert wird.

Was uns erstaunte, ist die Tatsache, dass offensichtlich die Bauarbeiten am neuen Flughafen-Terminal eingestellt worden sind. Wir mussten ja im November 2017 via Caticlan fliegen – nun macht es den Anschein, dass seither keine grösseren Baufortschritte zu erkennen sind. Lediglich ein Provisorium für den Check-In ist erstellt worden.

Auf Boracay angekommen, fällt auf, dass die Strasse vom Jetty-Port zum Zentrum verbreitert und neu zementiert wurde. Beidseitig der Strasse wurde ein Gehweg erstellt und in regelmässigen Abständen Palmen gepflanzt. Dies macht einen deutlich besseren, saubereren Eindruck als zuvor. Es hat deutlich weniger Tricycles, dafür verkehren mehr Elektro-Fahrzeuge.

Die White Beach sieht sauber und gepflegt aus. Es dürfen weder Liegestühle noch Sonnenschirme aufgestellt werden. Alle Bauten unter den Palmen, welche die Beach säumen, sind entfernt worden. Die früher störenden und recht aufsässigen fliegenden Händler sind stark zurück gebunden worden und fallen praktisch nicht mehr auf – bleibt zu hoffen, dass dies weiterhin Bestand hat.

Der Blick auf Strand und Meer mit dem eindrücklichen Farbenspiel ist nach wie vor faszinierend.

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Zur Zeit ist ja von wegen des Habagat (Südwest-Monsun) Off-Season. Dieser bläst intensiv und stetig, sodass das Meer recht aufgewühlt ist.

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Auch während der Off-Season scheint der Influx der Touristen, vornehmlich Koreaner und Chinesen, ungebrochen. Auf der Flaniermeile entlang der Beach, respektive der Hotels und Restaurants, findet eine regelrechte Prozession sonnenhungriger Besucher statt.

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Im Zentrum rund um die D'Mall sind keine grösseren Veränderungen auszumachen, dagegen ist das Gebiet rund um die Wetlands aufgewertet worden.

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Wir haben im «Sundown» übernachtet, das unter österreichischer Leitung steht. Dieses kleine Resort ist insofern angenehm, als dass es sich weg vom grossen Rummel direkt am Strand befindet. - Hier wird auch ersichtlich, wie sich die Hotels und Restaurants vom stark und stetig blasenden Habagat (Südwest-Monsun) schützen. Im Gegensatz zu früheren Jahren, wo jeweils grosse Gestelle mit Tüchern aufgestellt wurden, die den Blick auf›s Meer verstellten, halten nun durchsichtige Hartplastik-Paneelen den Wind ab.

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Die Zimmer des «Sundown» sind kürzlich renoviert worden und bieten allen Komfort. Das Restaurant offeriert eine breite Palette von Gerichten – von österreichisch bis philippinisch. Die Preise für die Zimmer als auch für das Essen sind angemessen. Kurz: Ein Platz, der empfohlen werden kann.

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Was wäre ein Boracay-Besuch ohne seine eindrücklichen Sonnenuntergänge!

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Smile Laughing Smile
 
Bericht Nummer 503 - 12. September 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Genau heute vor 10 Jahren flogen wir von Zürich via Amsterdam nach Manila.

Am Einfachsten ist es, sich an diese Zeit zu erinnern, indem die ersten Beiträge wieder einmal "hervorgeholt" werden.

---> Auf zu neuen Ufern

und

---> Ankunft

In einem kurzen Video habe ich seinerzeit unsere «Transition» in die Philippinen festgehalten:

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Um zum Video zu gelangen auf das Bild oder hier klicken.

Die Verzollung unseres Umzugsgutes in Iloilo gestaltete sich landestypisch recht interessant. - Aufgrund zu vieler zu tief liegender Kabel konnten wir mit der Überseecontainer unser Ziel in Cayangwan nicht erreichen und mussten unsere Siebensachen bei Verwandten von Bing auf einen kleineren Lastwagen umladen.

Während der ersten zwei Jahren unseres Aufenthaltes hier lebten wir im Elternhaus von Bing in Cayangwan, einem Barrio von Makato, rund 3km ausserhalb des Städchens.

 
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