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Bericht Nummer 437 - 27. Januar 2018 | Drucken |  E-Mail

 

Manila – "Belmont": Ideal gelegenes Hotel am Flughafen gegenüber Terminal 3

Der Flughafen Manila verdankt seinen schlechten Ruf unter Anderem der Tatsache, dass seine vier Terminals weit verstreut um das Flughafengelände angeordnet sind.

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Bild ex Google Map

NAIA steht für Ninoy Aquino International Airport.

Die Terminals sind nicht untereinander verbunden und nur mit Shuttle-Bussen oder Taxis zu erreichen, welche sich durch den chaotischen Verkehr kämpfen müssen.

Es ist deshalb schwer abzuschätzen, wie lange man von einem zum anderen Terminal braucht – eine ärgerliche Situation, welche Stress und Ungemach bedeutet. Dabei spielen die Taxifahrer eine unrühmliche Rolle, da sie mitunter unverhältnismässige Tarife verlangen und versuchen, die Touristen über den Tisch ziehen.

Yell Frown

Für Reisende ist es deshalb wichtig, sich im voraus zu informieren, welche Fluggesellschaften welchen Terminal bedienen. Das ist besonders im Fall der Philippine Airlines schwierig, die sowohl Flüge von ihrem eigenen Terminal 2 als auch vom Terminal 3 aus anbietet. Seit Kurzem offeriert die PAL einen Shuttle, der im 30 Minuten-Abstand die beiden Terminals 2 und 3 via das Flughafengelände verbindet – ein kleiner Lichtblick!

Anlässlich unserer kürzlichen Reise nach Australien mussten wir einen Flug von Manila (NAIA 3) heraus buchen, dessen Abflugszeit früh am Morgen war. Wir entschlossen uns, eine Nacht im relativ neuen Hotel Belmont zu verbringen.

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Foto ex Internet

Dieses ist sehr günstig gelegen und kann ohne Taxi-Stress direkt vom Terminal NAIA 3 via den neuen „Runway“ zu Fuss erreicht werden (ca. 5 Minuten).

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Bild ex Google Map

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Foto ex Internet

Der Zugang zum „Runway“ befindet sich im vierten Stock. Leider ist er landestypisch bescheiden ausgeschildert, aber doch zu finden.

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Bild ex Internet

Wir haben für unser Zimmer Peso 4‘270.-- bezahlt (ca. CH 83.-- für zwei Personen, inkl. Frühstück) – für die Qualität der Zimmer und die Lage des Hotels scheint uns dieser Preis angemessen.

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Beim Einchecken wurde uns ein Depot von Peso 2‘000.-- verlangt, das beim Auschecken zurückerstattet würde oder aber dass dagegen im Hotel konsumiert werden konnte. Da wir vor Beginn des Frühstück-Services auschecken mussten, wurde uns ein Frühstücks-Paket abgegeben.

Das Angebot im Hotel mit Coffee-Shop & Restaurant sowie Swimmingpool auf dem Dach (mit interessanter Aussicht auf den Flughafen und die Skyline von Makati) haben wir als vielseitig und gut empfunden.

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Anderntags in der Früh wurde uns das Gepäck über den „Runway“ bis zum Eingang des NAIA3 Terminals gebracht.

Fazit: Ein ideales Hotel, wenn man Flüge mit Fluggesellschaften gebucht hat, welche vom Terminal 3 aus operieren.

 
Bericht Nummer 436 - 20. Januar 2018 | Drucken |  E-Mail

 

Australienreise 03. bis 25. November 2017
Zum Abschluss ein Abstecher zu den „Blue Mountains“

Bevor es galt, die Heimreise anzutreten, unternahmen wir eine Tour zu den „Blauen Bergen“, die rund 60km westlich von Sydney gelegen sind.

Bei einem kurzen Zwischenstopp im „Featherdale Wildlife Park“ konnten wir einige Spezies australischer Wildtiere sehen, denen wir bislang noch nicht begegneten.

So sahen wir Warane….

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.Pinguine…..

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.Dingos…..

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.Krokodile….

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.und den Helmkasuar.

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Selbstverständlich gaben sich auch die „traditionellen“ Australier ein Stelldichein:

Der Kokaburra…..

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..der Koala…….

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.....der Wombat......

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sowie eine weitere Art Kängurus.

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Unsere Australienreise fand ihren Abschluss in den „Blue Mountains“ Die Aussicht bei den „Three Sisters“ hat uns besonders beeindruckt.

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ENDE des Reiseberichts

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Bericht Nummer 435 - 20. Januar 2018 | Drucken |  E-Mail

 

Australienreise 03. - 25. November 2017
Sydney: Seefahrtmuseum – U-Boot HMAS „Onslow“

Gleich neben der HMS „Endeavour“ liegt das U-Boot HMAS „Onslow“, das 1968 in Dienst gestellt und 1999 dekommissioniert und dem Australischen Seefahrtsmuseum übergeben wurde.

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Vergleichbar mit dem alten Windjammer sind die beengenden Platzverhältnisse, die an Bord der „Onslow“ herrschen.

Die Kommando-Zentrale.

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Der Radio- und Kommunikations-Posten.

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Vorne im Bug befinden sich die Torpedos.

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Die Kapitänskammer.

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Überall, wo freier Platz verfügbar ist, sind die Kojen für die Mannschaft angebracht.

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Die Mannschaftsmesse.

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Die Kombüse.

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Auch das muss sein…..Smile

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Die Maschine.

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Wieder auf Deck: Blick über Darling Harbour und das Gelände des Seefahrtmuseums.

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Bericht Nummer 434 - 13. Januar 2018 | Drucken |  E-Mail

 

Australienreise 03. bis 25. November 2017
Sydney: Seefahrtmuseum – HMS „Endeavour“

Das Seefahrtmuseum von Sydney ist am Darling Harbour gelegen. Wie wir anlässlich unserer Hafenrundfahrt gesehen haben, liegt dort die Replika der HMS „Endeavour“ - eine direkte Einladung für den Schiffs-Enthusiasten, dem Segelschiff des Entdeckers und Seefahrers James Cook einen Besuch abzustatten. Seit meinem Segeltörn auf der „Eye of the Wind“  bin ich von alten Windjammern besonders angetan.

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Das Vordeck.

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Über dem Bug sind die sogenannten „Seats of Ease“ (Toilettensitze) für die Mannschaft angebracht – eine sicher wenig komfortable Angelegenheit, sein Geschäft über dem Wasser zu verrichten.

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Unter Deck befindet sich die Mannschaftsmesse.

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Hier befindet sich auch die Kombüse. Im grossen Eisenofen, der auf einer Steinplatte steht, wurde das Essen für die Mannschaft meist in grossen Kesseln gekocht, während……

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.auf der Rückseite über offenem Feuer die Mahlzeiten für den Kapitän, die Offiziere und Begleitpersonen zubereitet wurden. Hier konnte Fleisch gebraten und auch Brot gebacken werden.

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Überall sind Haken angebracht, um Hängematten zu befestigen.

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1768 wurde ein Zwischendeck für die „Midshipmen“ und die Offiziere eingerichtet. Dieses Deck gab dem Schiff auf Kosten der Stehhöhe zusätzliche Stabilität.

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Neben der Messe für die „Midshipmen“ und die Offiziere……..

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...befinden sich auch deren Kabinen im Zwischendeck.

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Die „Grosse Kabine“ war im Vergleich recht komfortabel eingerichtet. Normalerweise blieb sie dem Kapitän vorbehalten. Auf seiner Entdeckungsreise, die ihn nach Australien brachte, teilte James Cook diese mit dem Naturforscher Joseph Banks und seiner Gruppe.

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Hier befanden sich auch deren Kabinen.

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Wieder auf Deck, diesmal Achtern auf dem Kommando-Deck mit Blick über das imposante Schiff und Darling Harbour.

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