Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 498 - 01. Juni 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Wieder ein Schritt (Schrittchen?? Wink) weiter….

Nach der extremen Trockenheit sind recht früh im Jahr die ersten Regen gefallen. Im aktuellen «El Niño-Jahr» war eigentlich eine lang anhaltende Dürreperiode erwartet worden. Damit scheinen sich diese Befürchtungen zum Glück nicht zu bewahrheiten.

Erstaunlich, wie rasch sich unser Carabao-Gras erholt. Bereits nach dem ersten, heftigen Gewitterregen war ein Hauch von Grün auszumachen. Nach einer Woche mit regelmässigen Regenschauern sieht unser «Rasen» bereits wieder recht ansehnlich aus.

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Mit dem Regen ist es so eine Sache. Wenn sich jeweils die Schleusen öffnen, dann schüttet es. Die Erde wird aufgeweicht. Da die Bauarbeiten am Kanalisationsgraben vor unserem Haus wieder eingestellt wurden, mussten wir nach dem ersten Gewitterregen feststellen, dass sich unsere Gartenmauer abzusenken beginnt. Unser Gartentor hat sich verklemmt und konnte nicht mehr geöffnet werden.

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Erst eine Intervention beim zuständigen Tiefbauamt brachte endlich Bewegung in die Angelegenheit. Am 31. Mai wurde die Lücke vor unserem Eingang geschlossen. Bleibt zu Hoffen, dass damit der Druck im Erdreich weggenommen wurde und sich unsere Mauer nicht weiter absenkt.

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Gegen Abend, nach Feierabend, wurde noch eine Ladung Erde geliefert und die zuvor gelegten Rohre zugedeckt.

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Heute Morgen, 01. Juni, tauchte der Bagger (zum wievielten Mal?? Yell) auf, um die Erde zu verteilen und leicht zu festigen. - Bei Regen wird dies wohl eine echt matschige Angelegenheit werden.

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Zumindest bei unserer Einfahrt zum Carport konnten wir erwirken, dass eine Ladung Sand eingebracht wurde. So dürften (hoffentlich) die Räder unseres AVANZAS in Zukunft weniger Dreck in unsere Garage transportieren.

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Über die seltsame Art und Weise der hiesigen Planung habe ich bereits früher berichtet. Eigentlich ist es ja voraussehbar, dass früher oder später die Regenzeit einsetzt und es daher mehr als sinnvoll gewesen wäre, die Arbeiten vorher abzuschliessen. Aber eben….Wink Yell

Bedauerlich, dass es erst eine Intervention (und Beziehungen) braucht, damit ein Problem gelöst wird. Dabei wäre bei vernünftiger Planung und effizientem Einsatz der Mittel die Arbeiten seit Monaten und zu deutlich geringeren Kosten abzuschliessen gewesen. «It's more Fun….»

Laughing

 
Bericht Nummer 497 - 25. Mai 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Trockenzeit! - Wie unser Garten damit zu Wege kommt

Ende April bis Mitte Juni ist jeweils die heisseste und trockenste Zeit des Jahres. Dieses Jahr macht sich «El Niño» bemerkbar – es ist momentan sehr heiss und geregnet hat es praktisch nie (mit ganz wenig Ausnahmen). So zeigt das Thermometer im Haus seit geraumer Zeit tagsüber rund 32°-34° an und nachts kühlt es bestenfalls bis auf 29° ab. Sommerferien-Wetter par excellence!

Laughing

Entsprechend leidet unser Garten. Das Gras ist praktisch verbrannt und viele Bäume, Sträucher und Blumen tun sich schwer mit der Situation.

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Im Schatten der Kokos-Palmen blühen die Orchideen trotzdem.

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Die Miniatur-Blümchen der «Secret Love» Pflanze trotzen ebenfalls der Hitze.

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Unsere Kakteen schätzen das aktuelle Klima und gedeihen prächtig.

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Die junge Agave, welche wir vor rund drei Jahren als klitze-kleinen Ableger der früheren Altpflanze neu gezogen haben, entwickelte sich bereits zu einem stattlichen Gewächs.

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Offensichtlich scheinen weder Hitze noch Trockenheit dem robusten Santan-Busch Probleme zu bereiten.
Er blüht kontinuierlich.

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Unsere Foxtail-Palmen stehen ebenfalls in Blüte und produzieren gleichzeitig ihre Nüsse.

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Ganz besonders freut uns, dass jener Mangobaum, welcher im Juni letzten Jahres die ersten Mango-Früchte hervor gebracht hat, nun zu produzieren beginnt.

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Da in Bälde unsere nächste Schweizerreise ansteht, fragt es sich, ob wir diese Mangos geniessen können. Gut möglich, dass sie während unserer Abwesenheit erntereif sein werden.

Da der Baum aber gleichzeitig noch Blüten trägt, kann es durchaus sein, dass wir nach unserer Rückkehr Mitte August doch noch einige unserer eigenen Mangos probieren können.

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Bericht Nummer 496 - 18. Mai 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Kalibo «La Belle Wink» - Up-date

Zur Abwechslung war anlässlich einer kürzlichen Einkaufstour in die Stadt wieder einmal die Kamera dabei.

Das renovierte Capitol der Provinz Aklan präsentiert sich ganz nach amerikanischem Muster. Auf dem Platz davor sollte früheren Ankündigen zufolge, ein Wasserspiel eingebaut werden. Zur Zeit sieht es aber nicht danach aus. Wenn gebaut wird, dann geht es in sehr gemächlichem Tempo vorwärts.

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Das Parlamentsgebäude wurde ebenfalls renoviert.

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Entlang der Ausfallstrasse zum Flughafen, direkt vor dem Feuerwehrgebäude, befindet sich neu das Kaufhaus «UniTop», das eine Riesenauswahl an chinesischen Billigwaren anbietet.

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An der Mabini-Strasse neben dem Provinz-Spital und in Fortsetzung des früher eröffneten «Jollibee» Schnell-Imbiss-Restaurants kommt ein Neubau langsam soweit, dass man der kompletten Fertigstellung entgegen schauen kann.

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Bereits ist seit einiger Zeit eine «Shakey's» Pizzeria in Betrieb. War vor 40 Jahren der erste «Shakey's» in Manila ein Highlight, wo in attraktiver Atmosphäre wohlschmeckende Pizzas serviert wurden, ist die aktuelle Fastfood-Kette zu einem 08:15 Anbieter von Pizzen mutiert, welche – für unseren Geschmack – eine Zumutung und Beleidigung des Gaumens sind. Im Gegensatz zu traditionellen Restaurants, ist der Laden aber immer proppenvoll.

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Ins gleiche Thema gehört der kürzlich eröffnete, zweite McDonalds. Dieser befindet sich bei der grossen Shell-Tankstelle an der Kreuzung zwischen den beiden Ausfallstrassen zum Flughafen, respektive nach Iloilo.

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Gegenüber der relativ neuen «CityMall» ist ein neuer FUS im Entstehen begriffen. Auch dies ein Mischwaren-Laden, der vorwiegend Billigprodukte chinesischen Ursprungs im Sortiment hat.

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An der sehr engen Strasse gelegen, dürfte das Verkehrsaufkommen dazu führen, dass die wenigen Parkplätze der «CityMall» bald überfüllt sein werden. Dazu kommt, dass neben dem Terminals für PU-Vans offensichtlich bereits ein weiteres, gross dimensioniertes Gebäude im Entstehen begriffen ist.

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Bericht Nummer 495 - 11. Mai 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Neue, direkte Fährverbindung von Kalibo nach Boracay

Fast genau vor Jahresfrist berichtete ich über eine Jetty-Port Anlage, welche sich im Barrio Pook, unweit des Internationalen Flughafens von Kalibo im Bau befand.

Anfangs März 2019 wurde der neue Pier samt Infrastruktur eingeweiht und die Fahrten nach Boracay aufgenommen.

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Um auf die Homepage von Mabuhay Maritime Express zu gelangen auf das Bild oder hier klicken.


An je vier Wochentagen werden zwei Verbindungen nach Boracay angeboten.

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Es war an der Zeit, selber einmal einen Augenschein zu nehmen, wie sich die Situation im Moment präsentiert.

Der Abzweiger von der Hauptstrasse zum neuen Fährterminal ist weder bezeichnet noch sind die Bauarbeiten abgeschlossen.

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Die Zementstrasse ist mehrheitlich fertiggestellt, es fehlen aber noch einige kurze Teilstücke.

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Ein fixer Investor hat inmitten der Reisfelder, einige 100 Meter vor dem Jetty Port bereits ein Hotel erstellt (MJ s Inn).

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Beim Fähr-Terminal wird noch gebaut – viel Aktivität ist aber nicht auszumachen.

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Es herrscht ziemliche Leere.

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Das Innere des Gebäudes gleicht einem Flughafen-Terminal mit Sicherheits-X-Ray-Maschinen...

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...und Check-In Schaltern.

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Der Warteraum ist riesig. Bei unserem Besuch, eine Stunde vor der planmässigen Abfahrt der Fähre, herrschte gähnende Leere.

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Von hier aus ist der Blick frei auf den Pier und die dort vertäuten Fähren.

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Bild ex mabuhaymaritime.com

Die «Einführungspreise» sind aus lokaler Sicht recht hoch, zumal noch Steuern anfallen:

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Für Touristen dürfte sich der Preis jedoch im Rahmen halten

Aus meiner Sicht bin ich recht skeptisch, ob sich diese doch bedeutende Investition lohnt, zumal die Abfahrtszeiten der Fähre nicht optimal mit den ankommenden Flügen koordiniert sind.

Kommen Passagiere im Flughafen an, besteht ein Shuttle-Dienst zum Fähr-Hafen, welcher im Preis inbegriffen ist.

Der PAL-Flug aus Manila kommt flugplanmässig um 09:40 Uhr an (PAL ist offensichtlich Haupt-Investor).

Es frägt sich, ob Passagiere wirklich warten wollen, bis die Fähre um 12:30 Uhr ablegt, zumal es weder am Flughafen noch am Fähr-Terminal etwas sinnvolles zu tun gibt, um die Wartezeit zu überbrücken. Im Fährterminal soll es in absehbarer Zeit (?) verschiedene Fastfood-Restaurants geben.

Natürlich kommen verschiedene weitere Flüge, insbesondere aus China & Korea, in Kalibo an, deren Passagiere möglicherweise den Transfer nach Boracay via die Fähre unternehmen wollen.

Mit dem Bus kann man umgehend nach Ankunft des Fliegers bequem und zu einem bedeutend geringeren Preis nach Caticlan fahren. Alternativ kann man per Taxi (bis zu drei Passagieren) individuell nach Caticlan reisen. Dafür muss man zur Zeit für eine Fahrt zwischen Peso 1000.-- bis 1200.-- rechnen.

Ich bin daher nicht wirklich davon überzeugt, ob das neue Angebot genügend attraktiv ist und rege genutzt werden wird. Es ist zu befürchten, dass für den Business-Plan SEHR optimistische Daten verwendet wurden.

 

 
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