Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 490 - 06. April 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Avocado-Ernte

Unser Avocado-Baum trägt erfreulich viele Früchte.

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Nachdem die «unteren Ränge» bereits früher leer gepflückt worden sind, stellt sich das Problem, wie man an die höher gelegenen Avocados heran kommen könnte.

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Für Bing, «Senior Citizen» (69!) die sie ist, bedeutet dies erst recht eine Herausforderung – da kennt sie kein Halten mehr.

Smile Laughing

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Einmal mehr darf sich das Resultat sehen lassen – in nächster Zeit ist Guacamole etc. angesagt…..Tongue out

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Bericht Nummer 489 - 30. März 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Wenn Schweizer ein Fest feiern………Smile

Der Swiss Club hat letztes Wochenende sein Golf-Turnier in Iloilo abgehalten - dieses wird seit 2007 alle zwei Jahre dort ausgetragen, weil 100 Jahre zuvor der Schweizerclub in Iloilo gegründet wurde (gleichzeitig mit dem Golfclub, dem ältesten in den PI's).

Dieses Jahr wurde das Turnier dem Gedenken eines Golf-Kollegen gewidmet, der vor rund einem Jahr verstarb. Er hatte wesentlich dazu beigetragen, dass das Turnier in Iloilo zu Stande kam und immer gut organisiert war.

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Das Nachtessen fand in der Residenz unserer Freunde statt. Von wegen zu wenig Anmeldungen (die ebenfalls mit eingeladenen deutschen und französischen Golfer nahmen nicht teil), sind wir eingesprungen und haben geholfen mit zu essen und so das Defizit zu verringern. Eine Aufgabe, der wir gerne nach gekommen sind!

Wink

Mit viel Liebe zum Detail und unter kundiger Supervision der Gastgeberin richtete der Caterer alles bestens ein.

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Die Gäste erfreuten sich im tropischen Garten unter Palmen und Mangobäumen über die attraktive Ambiance.

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Die musikalische Begleitung durfte nicht fehlen.

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Was wäre ein Buffet für Schweizer von Schweizern ohne Schweizer-Spezialitäten! Laughing

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Besonders das Raclette fand regen Zuspruch.

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Schade fast, dass die mit Swiss-Goodies gefüllten Mägen kaum noch die Kapazität hatten, das eigentliche Buffet zu geniessen, das mit erlesenen Fisch- und Seafood-Spezialitäten sowie ausgezeichnetem Roast-Beef aufwartete.

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Dem feinen Dessert-Buffet (u.A. Crêpes mit Mangos) konnten dann die meisten Gäste doch nicht widerstehen…….Smile

 
Bericht Nummer 488 - 23. März 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Gradel – ein neues Beach-Resort im Barrio Bugtongbato (Ibajay)

Seit nunmehr vier Jahren ist die attraktive Strasse entlang der Küste zwischen Tangalan und Ibajay befahrbar. Auf dem Weg Richtung Caticlan/Boracay und/oder Pandan spart man einige Kilometer ein, kann die schöne Aussicht auf's Meer geniessen und hat vor allem deutlich weniger Verkehr, da diese Route vom Schwerverkehr befreit ist. - Kurz: Eine positive Sache.

Bevor man Naisud erreicht, ist uns im Barrio Bugtongbato ein neues Beach-Resort aufgefallen, das wir uns kürzlich näher angesehen haben.

Die ganze Anlage des Gradel-Resorts sieht eigentlich sehr einladend aus.

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Der flache Strand zieht sich über einige hundert Meter hin und dürfte sich ideal zum Strand-Wandern und Schwimmen eignen.

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Ein grosses, zentrales Gebäude, das sich noch im Bau befindet, bildet offensichtlich das Kernstück der Anlage.

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Ein überdachtes Schwimmbad, schön im Schatten gelegen – an und für sich eine gute Idee.

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Die Anlage wird von farbenfrohen Cottages flankiert – Einheiten, welche anscheinend bis zu sechs Gästen Platz bieten.

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Andere Zimmer sind sehr klein und zellenartig aneinander gereiht.

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Leider konnten wir niemanden finden, der kompetent Auskunft geben konnte, obwohl ein Büro mit der Aufschrift «Auskunft» vorhanden war.

Mit Ach und Krach konnten wir von einer Person, welche des Englischen nicht mächtig war, ausfindig machen, dass die SEHR kleinen Einheiten für zwei Gäste zu Peso 2000.-- zu haben sind (knapp CHF 40.-- zum aktuellen Umrechnungskurs). Eine solche konnten wir anschauen. Sie sind wirklich extrem klein und nur mit einem Doppelbett ausgestattet. Das Badezimmer ist dermassen klein, dass die Dusche über der Toilettenschüssel angebracht ist. Für ausländische Touristen sind diese Einheiten deshalb kaum geeignet. - Leider konnten wir die grösseren Cottages nicht ansehen.

Ein Restaurant ist offensichtlich nicht vorgesehen. - Dafür steht bereits eine grosse Karaoke-Anlage bereit. Sollte es Gäste geben, so ist sicher für lang anhaltende Beschallung gesorgt. Wink Yell

Fazit: Dieses Resort, so attraktiv es sich von Aussen präsentiert, wird wohl kaum ausländische Touristen anlocken. Ob sich lokale Gäste einfinden werden scheint uns fraglich – zumal das Angebot sehr bescheiden ist. Dazu kommt, dass die Kaufkraft in der Gegend kaum vorhanden ist, sich Ferientage am Strand zu erlauben.

Die Frage steht im Raum, ob eine Bedarfsabklärung gemacht worden ist, bevor eine solch grosse Investition getätigt wurde.

 
Bericht Nummer 487 - 16. März 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Naranjo-Waterpark am Bugang-River in Pandan/Antique

Im Norden der Provinz Antique sind während rund sechs Monaten pro Jahr viele «Snow-Birds» zu Hause. Dabei haben sich recht viele Österreicher an der Küste entlang der Pandan-Bay angesiedelt. In den 1970er Jahren – so wird berichtet – hat ein österreichischer Priester dort gelebt und viele Krankenschwestern motiviert, in Österreich zu arbeiten. Dies mit dem Resultat, dass eine bedeutende Anzahl bi-nationaler Ehen geschlossen wurden.

Wir wurden zum 60. Geburtstag unseres österreichische Freundes in den «Naranjo-Waterpark» eingeladen. Ein Resort, welches am Bugang-River neben einem Restaurant verschiedene aquatische Aktivitäten anbietet. Für uns das erste Mal, dass wir diesen Platz besuchten.

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Nach einem Abendessen mit philippinischen Spezialitäten sassen wir in gemütlicher Atmosphäre mit unseren österreichischen Freunden und Bekannten zusammen.

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Anderntags kehrten wir zum «Naranjo-Waterpark» zurück, um uns diese Anlage genauer anzusehen.

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Den Werbetafeln gemäss, werden offensichtlich die verschiedensten Attraktionen im und ums Wasser angeboten.

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Uns hat der Platz nicht so recht gefallen wollen. Wohl ist das Restaurant über dem Wasser attraktiv, das ganze Drum-Herum macht aber einen wenig gepflegten Eindruck.

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Der Bugang-River gilt als einer, wenn nicht DER sauberste Fluss der Philippinen. Erste Plastik-Abfälle am Ufer, Ölfilm auf dem Wasser von den verschiedenen (nicht optimal gewarteten) Motorbooten lassen jedoch Zweifel aufkommen, ob der Fluss nicht schon belastet ist.

Was bleibt, ist die Aussicht auf den attraktiven Fluss und die angrenzenden Berge.

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