Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 494 - 05. Mai 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Ein Schritt weiter…..Smile

In Sachen Bau des Entwässerungsgrabens vor unserem Haus ist ein weiter, kleiner Fortschritt zu vermelden.

Am 22. April fuhr die Baumaschine mit entsprechend Lärm vor und entlud einige Zementrohre.

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Danach kehrte wieder Ruhe ein – bis zum 27. April.

Offensichtlich war nun die Zufahrt zu unserem Carport an der Reihe. Zur Sicherheit parkierten wir den Wagen ausserhalb. Es war ja nicht abzusehen, wie lange die Arbeiten dauerten und ab wann wir  unseren Carport wieder benutzen konnten.

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Das Ausbaggern des Grabens ging aber zügig voran und in kürzester Zeit waren die Rohre verlegt.

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Schon gegen Abend war die Zufahrt wieder aufgefüllt. Mit dem schweren Bagger zwei, drei Mal hin und her gefahren, um die Zufahrt zu befestigen und schon wieder konnten wir unseren Wagen zurück in den Carport stellen.

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Da wurde gut und speditiv gearbeitet!

Laughing

 
Bericht Nummer 493 - 27. April 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Schöne Bescherung: Leitungsbruch im Badezimmer! Yell

Eine Woche vor Ostern stand plötzlich das Badezimmer in unserem Master-Bedroom unter Wasser. Zwischen den Keramikplatten quoll ein stetiger Wasserfluss heraus. Eine schöne Bescherung!!

Sofort schlossen wir den Wasserzufluss. Zusammen mit unserem «Tubero», der glücklicherweise rasch zur Stelle war, konnte das Problem zumindest eingekreist werden. Eine Reparatur konnte jedoch erst nach Ostern stattfinden.

Am 22. April war es dann soweit.

Lagebesprechung mit der «Vorarbeiterin».

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Mit der Trennscheibe ging man ans Werk. Man beachte, wie der Atem- respektive Staubschutz «supponiert» wurde.

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Danach wurde die leckende Leitung mit einem Zementnagel freigelegt.

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An deren unteren Ende trat das Leck zu Tage.

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Mit grobem Geschütz ging es ans Freilegen des Lecks.

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Der Schuldige war gefunden: Ein kleines gusseisernes-Zwischenstück war durchgerostet! Yell Es erschliesst sich dem Laien nicht so richtig, wieso man bei einer Installation mit Plastikrohren, auf einmal Bogenstücke aus Eisen verwendet? Mystery of the East! Wink

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War einmal das Problem lokalisiert, ging es mit der Reparatur zügig voran.

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Zurück blieb neben dem allgegenwärtigen Staub auch recht viel Anderes, das aufzuräumen und zu reinigen war. - Das Wichtigste aber: Das Leck war geflickt.

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Nach intensiver Suche, passende Keramikplatten zu finden – praktisch alle entsprechenden Läden Kalibo`s mussten abgeklopft werden, bis wir fündig wurden - konnte der «Plättlileger» aufgeboten werden.

Gestern 26. April war es dann soweit. Zunächst eine staubige Angelegenheit!

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Aber bald schon waren die Narben überdeckt.

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Obwohl wir nicht mehr die identischen Keramikplatten fanden, weichen die Ersatz-Platten nur minim vom Original ab, sodass unser Badezimmer praktisch wieder wie (fast) neu aussieht.

Smile

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Bleibt zu hoffen, dass sich der Rost nicht schon bald anderswo bemerkbar macht, muss doch angenommen werden, dass die Qualität der Arbeit des  "Tuberos", welcher die Sanität-Anlage beim Haubau erstellt hatte, nicht über alle Zweifel erhaben ist.
Yell
 
Bericht Nummer 492 - 20. April 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Die unendliche Geschichte…...(Fortsetzung) Laughing

Vor beinahe einem Jahr berichtete ich über die Strassenarbeiten vor unserem Haus.

Nach der Rückkehr von unserem Homeleave im Oktober des letzten Jahres waren wir bass erstaunt, dass die Strasse zwar fertiggestellt, die zugehörigen Entwässerungs-Gräben jedoch bei weitem noch nicht erstellt waren.

Danach erfolgte erst mal nichts! Funkstille von Seiten der Gemeindeverwaltung – niemand schien eine Ahnung zu haben, wie es weitergehen sollte.

Dann – oh Wunder: Am 26. März 2019 erweckte Baumlärm vor unserem Haus unsere Aufmerksamkeit.

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Eine Baummaschine ist vorgefahren!

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Sie beginnt, den bereits letztes Jahr ausgehobenen Graben zu bearbeiten.

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Ein kleines Loch vor unserem Hauseingang wurde geschaufelt. Dann:……..Nichts

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Die Bauarbeiten wurden anderweitig fortgesetzt – immerhin entlang unserer Strasse.

Warten, auf das was noch kommen möge – vor unserem Haus passiert NICHTS.

06. April 2019: Erneutes Auffahren der Baumaschine.

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Nun wurde der Graben bis vor unser Haus ausgebaggert und der Zugang zum Haus unterbrochen (Ausnahme: Zufahrt zum Carport – diese soll offensichtlich separat gebaut werden).

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Zwischenzeitlich scheint es wieder einen Baustopp zu geben. Wieder passiert vor unserem Haus NICHTS.

Heute, Oster-Samstag 20. April: Alles beim alten – es sind keine weiteren Fortschritte zu verzeichnen.

Das Warten geht weiter.

Die Frage stellt sich, wie sich die Planung eines solchen Bauwerks gestaltet. Effizienz und Voraussicht scheint ein Fremdwort zu sein. Dafür dürften die Kosten entsprechend explodieren….es ist anzunehmen, dass sicher irgend jemand profitiert - Honi soit qui mal y pense.

Wink Wink
Yell
 
Bericht Nummer 491 - 13. April 2019 | Drucken |  E-Mail

 

Solarstrom-Anlage unseres Schweizer Nachbarn

Unser Schweizer Nachbar, der rund 7,5km von Makato entfernt in Tamalagon wohnt, hat seine Stromversorgung praktisch vollumfänglich auf Solar umgestellt. Die häufigen Stromunterbrüche sowie die starken Fluktuationen haben ihn dazu bewogen, diese Investition zu tätigen.

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Damit seine Fotovoltaik-Module im Falle eines Typhoons gut geschützt sind, hat er sich entschieden, sie in einer Betonwanne zu integrieren.

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Es ist sicher gestellt, dass die Module gut hinterlüftet sind.

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Die technischen Installationen sowie die Speicherbatterien sind in einem separaten Häuschen untergebracht.

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Die Anlage ist auf 6.5 KWp ausgelegt. Die Batterien haben eine Speicherkapazität von 31KWh, was ausreichen würde, den Strombedarf für rund dreiTage ohne Sonnenschein abzudecken.

Eine Einspeisung ins Netz wäre zwar möglich, jedoch zu dermassen unfairen Bedingungen, dass sich eine zusätzliche Investition nicht rechnen würde Yell.

 
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