St. Helier und Tour rund um die Insel Jersey

Während für die Crew harte Arbeit angesagt war, um die Spuren der Transatlantik-Fahrt (mehr oder weniger) zu übertünchen, blieben dem Touristen zweieinhalb Tage, um St. Helier und Umgebung zu entdecken 😉 🙂 .

Auffallend, wie bei Ebbe einzelne Hafenbecken „high and dry“ waren und die dort verankerten Schiffe ohne Wasser auskommen mussten…..

Andere Becken dagegen sind so konstruiert, dass genügend Wasser zurückbehalten wird. Die Boote können aber nur bei Flut ein und ausfahren.

Liberation Square nahe des Hafens.

Liberation Square St. Hélier Jersey

Die Adriadne Dampf-Uhr im Hafen von St. Hélier.

Der Stadt vorgelagert schützte Elizabeth Castle in früheren Zeiten die Stadt von französischen Invasionsversuchen. Während des zweiten Weltkrieges besetzten die Deutschen Jersey und bauten ihre Beton-Bunker in die historische Anlage hinein.

Bei Flut kann Elizabeth Castle nur mittels eines amphibischen Busses erreicht werden.

Auf interessante und humorvolle Art wurde den Besucher demonstriert, wie eine Kanone abgeschossen wurde.

Das Handhaben einer Muskete erforderte viel Geschick. Nicht desto Trotz konnte ein geübter Schütze mit einem solchen Vorderlader in einer Minute vier Schüsse abgeben.

Bei Ebbe konnte man zu Fuss zurück in die Stadt gelangen.

Das attraktive Hafenstädtchen Gorey mit Gorey Castle an Jerseys Ostküste.

Gorey & Gorey Castle in Jersey

Im Norden beeindruckt die Insel mit felsigen Küsten.

Felsige Küste im Norden Jerseys

Rund um die Insel verteilt finden sich Wachtürme, welche aus der napoleonischen Zeit stammen.

Weite Sandstrände im Süden der Insel: Die Buchten sind touristisch gut erschlossen. Viele Hotels, Restaurants und attraktive Gartenanlagen offerieren ein breites Angebot an Möglichkeiten für einen interessanten Ferienaufenthalt.

Eine typische Begegnung, wie man sie schwergewichtig nur in England – und offensichtlich auf den Kanalinseln – antrifft: Ein Oldtimer-Rally!