25. Februar 2012 – Besuch des Ifugao-Dörfchens Banga-an
Es galt rund 200 Meter erst durch üppige tropische Vegetation, dann durch die Reisfelder zum Dörfchen Banga-an abzusteigen. (Und nach dem Besuch wieder hinauf…..! 🙂 )




Die Reisfelder sind neu bepflanzt worden. Das leuchtende Hellgrün der neuen Reisschösslinge fasziniert immer wieder.

In den Reisfeldern werden auch Schnecken und Fische gezüchtet.


Typisches Ifugao Bauernhaus, das mit seinen Steinplatten entfernt an Walliser Speicher erinnert.

Wenn die Leiter vor dem Eingang hängt, ist niemand zu Hause.

Das Innere eines Bauernhauses. Hinten im Wohnraum befindet sich die Kochstelle. Die Reisgötter beschützen Haus und Ernte.

Den Beitrag über die Ifugao findet sich bei Wikipedia hier.

