Nach einer bewegten Nacht erwartete uns ein bewegter Tag.
Ein starker Wind blies direkt aus jener Richtung, in die wir eigentlich fahren sollten. Böen bisWindstärke 8 (bis 75km/h) und recht hohe Wellen liessen die „Eye“ zünftig stampfen und gieren.
Ein nasse Angelegenheit!
Da auf den Fotos, welche wir geschossen haben, die Gewalt des Windes und der See nicht in demMass zur Geltung kommen, wie wir es in Realität erlebt hatten, füge ich einige Screenshots ausdem Film „White Squall“ bei, welche in Aussenansichten der „Eye“ recht eindrücklich zeigen, wiesich die Situation für uns wohl präsentierte.
Fotos: Screenshots aus dem Film „White Squall“, bei welchem die „Eye“ eine tragende Rolle spielte.
Trailer zum Film „White Squall“
Auf dem Vordeck war ziemlich Action angesagt 🙂
Sicher wurde die „Eye“ durch die bewegte See gesteuert.

Während das stürmische Wetter anhielt, suchten erschöpfte Zugvögel Zuflucht auf der „Eye“





























