Ankunft in Hamburg – 03. Mai 2016

Der Morgen des letzten Tages auf der „Eye of the Wind“ begann höchst unfreundlich, kalt mit feinem Nieselregen. Ein kleiner Schock nach all den eindrücklichen Tagen auf See bei meist perfektem Wetter.

Ein letztes Mal auf dieser Reise wurden die Segel eingeholt und aufgerollt.

Unsere Fahrt Elbe aufwärts brachte uns zur Schiffsbegrüssungs-Anlage „Willkomm Höft“. Es war ein unvergesslicher Moment, als die „Eye“ unter Abspielen der englischen Nationalhymne im Hafen von Hamburg willkommen geheissen wurde.

Da uns gerade in diesem Moment das Segelschulschiff „Mir“ auf seinem Weg nach Hamburg überholte, erlebten wir zusätzlich dessen Begrüssung, bei der die russische Nationalhymne über die Elbe ertönte.

03. Mai 2016: Gegen 14:00 Uhr lag die „Eye“ vertäut am Hamburger Pier und beendete ihre Reise über den Atlantik.

Ein letztes Gruppenfoto der Crew und der Gäste der Etappe von Jersey nach Hamburg.

Time to say Good-Bye.

Ein letzter Blick zurück auf die „Eye of the Wind“. Nach einem Törn von total 2’150 Seemeilen (3’982 Kilometer) hat sie mich wohlbehalten von den Azoren nach Hamburg gebracht.

Eine unvergessliche Reise ging damit zu Ende. Meine Erwartungen wurden in positivem Sinn mehr als übertroffen. Die eindrucksvollen Seetage auf dem Traditions-Segler „Eye of the Wind“ mit toller, immer aufmerksamer und hilfsbereiter Besatzung, guter Stimmung an Bord, interessanter Gästeschar, und last but not least ausgezeichneter Küche werden in bester Erinnerung behalten.

Zum Schluss eine Video-Zusammenfassung des einmaligen Segeltörns mit der Eye of the Wind.