Bericht Nummer 469 - 03. November 2018 | | Drucken | |
Problemlösung im landestypischen Stil Letzte Woche war unser Internet gestört. Lokale Verbindungen und jene zu amerikanischen Servern funktionierten zwar – mit Europa dagegen kamen nur extrem langsame Leitungen zustande, die immer wieder unterbrochen waren. Daher war ein Streaming mit dem Schweizer Fernsehen nicht mehr möglich und auch das Herunterladen von Podcasts klappte nicht mehr. - Eine nervige Situation! Die selbe Panne hat sich schon früher ereignet – es brauchte jeweils viel Überzeugungskraft, die Verantwortlichen von Kalibo-Cable dazu zu bringen, diese zu beheben. So auch diesmal wieder. Obwohl das Problem Provider-intern zu lösen wäre, tauchte der Service Wagen nach zwei Tagen vor dem Haus auf. Unser Fernseh- und Internet Anschluss wird unterirdisch zu unserem Haus geführt. Seit Langem ist dies den Technikern von Kalibo-Cable ein Dorn im Auge. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass dadurch unser Internet-Signal sehr schwach sei. Auch dies Mal hatten sie kein Gehör für meine Fehler-Analyse und insistierten, dass ein neues Zuleitungs-Kabel installiert werden sollte. - Nun gut: Sollen sie ihren Frieden haben…….. Auf los geht es los: In kurzer Zeit ist das neue Kabel installiert. Nun haben wir halt landestypisch «korrekt» eine Zuleitung auf Wäscheleine Art. Das ursprüngliche Problem war damit natürlich nicht behoben. Es brauchte weitere zwei Tage intensiver Telefon-Diskussionen , bis das interne Problem beim Provider in Ordnung gebracht wurde. Jetzt funktioniert es wieder und das «Schweizer Farbfernsehen» und andere Programme aus Europa können wieder korrekt empfangen werden. Die Welt ist wieder in Ordnung……….
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