Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 21 - 10. März 2010 | Drucken |  E-Mail

Friedhöfe

 

Hier in den Philippinen werden die Verstorbenen in der Regel in Sarkophagen (Zementgräbern) bestattet. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind das ganz einfache, weiss getünchte Zementgräber, die z.T. meterhoch übereinander gestapelt werden.

 

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In Kalibo führt gar eine stark befahrene Strasse direkt durch den Friedhof hindurch! Die Totenruhe ist nicht gewährleistet .......Wink (never a dull moment).

 

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In der Regel sind die chinesischen Friedhöfe gepflegter und recht attraktiv ausgestattet.

 

 

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Reiche Familien errichten zum Teil stattliche Mausolen. In Numancia, der Nachbargemeinde von Makato, befindet sich ein privat betriebener Friedhof, der dies sehr gut veranschaulicht. In den normierten Grabhäusern finden sich opulente Marmorsarkophage für die Eltern und Grabnischen für die weiteren Familenangehörigen. Für weniger Betuchte, aber noch immer wohlhabende Familen, werden Marmor-Nischengräber angeboten.

 

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Eingang zum privaten Friedhof von Numancia

 

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Normierte "Gruften"

 

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Grabwand für Einzelgräber mit roter Marmorfront

 

Dagegen ist der Friedhof der Gemeinde Makato recht bescheiden. Die Gräber sind ohne grosse Planung durcheinander gebaut. Aber auch hier gibt es einige recht eindrückliche Mausolen reicher Familien oder Familienclans zu bewundern.

 

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Eingang zum Kommunalen Friedhof von Makato

 

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Gräber Friedhof Makato

 

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Gräber Friedhof Makato

 
Bericht Nummer 20 - 5. März 2010 | Drucken |  E-Mail

Unser Backyard

 

Rund 50 Meter hinter unserem Haus fliesst der Makato-River. Das Land zwischen unserem Grundstück und dem Fluss ist kürzlich offiziell uns zugeschlagen worden.

 

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Darauf wachsen Kokospalmen, Papya- und Mangobäume. Es finden sich dort Bananen und Rambutan, Macopa und Lanzones sowie Guavas und Calamansi. Ein junger Jack-Fruit Baum trägt leider noch keine Früchte.

 

Zwischen den Bäumen wachsen Gemüsepflanzen, wie Gabi (Taro oder Yam), Kangkong, Kamote-Tops (Sweet Potoao -Blätter) und Malunggay. Kurz: In Sachen Früchten und Gemüsen sind wir fast Selbstversorger.

 

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Ein 40 jähriger Mahogany Baum rundet den “Dschungel” ab.- Fast wie in der Masoala-Halle im Zürcher Zoo – und dies bei freiem Eintritt!! Wink

 

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Bericht Nummer 19 - 25. Februar 2010 | Drucken |  E-Mail

Ein neues Dach über der “Dirty Kitchen”

 

Die “Dirty Kitchen” ist eine typisch philippinische Angelegenheit. Hier wird das Essen vorbereitet, gereinigt – und allenfalls auf dem Holzfeuer oder Holzkohle-Grill zubereitet. Das eigentliche Kochen geschieht dann in der “normalen” Küche.

 

Unser über 30-Jahre altes Haus zeigte insbesondere in der “Dirty Kitchen” Renovationsbedarf. Die Dachkonstruktion mit Bambus-Sparren war voller Holzwürmer. Desgleichen war das Nippa-Dach (Palmwedel) in die Jahre gekommen – zwar noch dicht – aber auch voller Ungeziefer.

 

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"Vorher"

 

Das Holz wurde beim Schreiner bestellt, der sowohl für die Konstruktion des neuen Dachstocks als auch für die neue Bedachung zuständig war. Gegen 20 Holzbalken wurden eines Nachts so gegen 22:00 Uhr angeliefert – dies auf zwei Motorrädern. Kein Wunder, dass der Transport im Dunkeln durchgeführt wurde!! Wink

 

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Dann galt es, die neuen Dachbalken mit Holzschutzmitteln zu bearbeiten und gut austrocknen zu lassen.

 

Die Dachbleche und alles was dazugehört wurde bestellt und zwischenzeitlich ausgeliefert, so dass der Umbau am Montag, 22. Februar, in Angriff genommen werden konnte.

 

Schnell war das alte Dach entfernt.

 

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Schon am ersten Abend begann die Dachkonstruktion Form anzunehmen.

 

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Kurz, innert dreier Tage erhielten wir einen neuen – hoffentlich nicht mehr wurmstichigen – Dachstock mit einem schönen, grünen Blechdach. Das sieht zwar nicht mehr “authentisch” pittoresk aus, stellt aber sicher, dass keine “undesirables” mehr von der Decke rieseln. Laughing

 

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"Nachher"

 

Kostenpunkt: Knapp Peso 30'000.-- oder CHF 720.--!! - Nicht schlecht, oder?

 
Bericht Nummer 18 - 16. Februar 2010 | Drucken |  E-Mail

Unser Trinkwasser

 

Wir haben unsere eigene Wasserfassung. Der Brunner ist sehr tief. Trotzdem ist das Wasser leicht salzhaltig und kann nur als Brauchwasser verwendet werden.

 

Das Trinkwasser besorgen wir bei Aqua-Bee.

 

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Dies ist eine der vielen Firmen, die gereinigtes und keimfreies Wasser anbieten. Das Wasser von deren eigenen Fassung wird filtriert und durch ein Reinigungssystem gepumpt, bevor es frisch abgefüllt verkauft wird.

 

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Wir gehen davon aus, dass das Reinigungssystem immer gut gewartet und voll funktionstüchtig ist. Wink

 

Die Rund 25 Liter Trinkwasser kosten Peso 25.-- und decken praktisch einen Wochenbedarf.

 

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