Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 44 - 14. Dezember 2010 | Drucken |  E-Mail

Planting Rice

 

Die meisten Reisfelder sind abgeerntet. Die Ernte fiel deutlich unter den Erwartungen aus. Das aussergewöhnlich intensive Regenwetter der letzten zwei Monate hat überdies die Qualität der Ernte massiv beeinträchtigt.

 

Zudem weisen die zum Trocknen ausgelegten Reiskörner eine dunkle Farbe auf, Zeichen dafür, dass der Reis feucht war und auf dem Markt nun nur zu einem reduzierten Preis verkauft werden kann. Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Familien der Reisbauern sind entsprechend dramatisch.

 

Während bei Sonnenschein überall entlang der Strassen der geerntete Reis zum Trocknen ausgelegt wird, werden die Reisfelder für die nächste Saison neu bepflanzt.

 

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Auf den abgeernteten Feldern tun sich Enten an den übriggebliebenen Körnern gütlich.

 

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Die Reisschösslinge werden mühsam einzeln gesteckt.

 

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Die ersten neubepflanzten Reisfelder erstrahlen in frischem Grün.

 

 

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Bleibt zu hoffen, dass die neue Saison bessere Voraussetzungen für eine reichliche Ernte bietet.

 

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Bericht Nummer 43 - 04. Dezember 2010 | Drucken |  E-Mail

Internet-Kommunikation

 

Obwohl wir ein bisschen “ab der Welt” wohnen, ist es möglich mit der Welt verbunden zu bleiben. Der eine oder andere Trick ist aber von Nöten, damit ein Breitbandsignal gut empfangen werden kann.

 

Seit wir wieder zurück sind, hat die Signalstärke zwar zugenommen. Da aber viel mehr Telefonverkehr herrscht, ist die Verbindung meist überlastet und nur morgens früh schnell genug. Und am Morgen scheint die Sonne direkt in unsere Porch hinein. Fazit: Siehe Fotos

 

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Morgens funktioniert alles bestens: Die e-mails kommen selbst mit grossen Attachments schnell herein und unsere Korrespondenz ist problemlos auf den Weg gebracht. Das e-banking klappt, Radio (Echo der Zeit/Presseschau etc.) und Fernsehen (Tagesschau, Börse, Giaccobo/Müller) können ohne Unterbrechung empfangen werden. - Nur die Kommunikation mit dem Skype muss der Zeitverschiebung wegen und zur Freude der Mücken Laughing auf den Abend verlegt werden. - Aber wichtig ist ja, dass wir kommunizieren können!

 
Bericht Nummer 42 - 23. November 2010 | Drucken |  E-Mail

Baubericht 01 – Vermessung unseres Landes

 

Wir haben uns bestens wieder in den Philippinen akklimatisiert und unsere Testphase problemlos hinter uns gebracht. Der Entschluss, die nächsten Jahre hier zu verbringen, ist uns daher leicht gefallen.

 

Da Bing's Elternhaus nicht ganz unseren Bedürfnissen entspricht, haben wir uns entschlossen, ein Haus zu bauen, nicht zuletzt, um ein wenig zentraler zu wohnen und vor allem auch Platz für allfällige Gäste zu schaffen.

 

Unser Land befindet sich nahe des Zentrums von Makato. Leben wir nun in Cayangwan drei Kilometer von der Hauptstrasse entfernt, werden es in Zukunft nur noch deren 300 Meter sein.

 

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Die Vermessung des Landes war eine Geschichte für sich und ist jetzt – hoffentlich – bald abgeschlossen.

 

Der Geometer rückte ohne Metermass mit nur einem markierten Draht an – kein Wunder, dass er damit nicht zum gewünschten Ergebnis kam.

 

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Der Theodolit, den er drei Tage später mit sich brachte, hat schon bessere Tage gesehen.

 

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Anstelle der traditionellen Messstange musste ein Massstab herhalten.

 

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Es gab viel zu rechnen!

 

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Die Marksteine mussten einige Male versetzt werden, bis das Grundstück schlussendlich korrekt vermessen war und mit technische Beschrieb, der für den Grundbucheintrag relevant ist, übereinstimmte.

 

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Nun sind wir daran, unsere Ideen durch einen Architekten umsetzen zu lassen. Die ersten Erfahrungen haben gezeigt, dass wir uns sicher mit viel Geduld wappnen und uns auf intensive Monate gefasst machen müssen.

 

 

 
Bericht Nummer 41 - 07. November 2010 | Drucken |  E-Mail

Tagesausflug nach Boracay – Shopping Swiss Goodies

 

Ein bisschen mehr als eine Stunde Autofahrt von Cayangwan entfernt ist Caticlan, von wo man per Auslegerboot auf die Insel Boracay übersetzt. Musste man früher mit den Banca-Fahrern für die Überfahrt feilschen, um dann die Boote am Strand – meist nassen Fusses – zu besteigen, so empfängt den Touristen heute ein imposanter Terminal mit Ticket Office und man gelangt direkt vom Pier auf die Bancas.

 

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Jetty in Caticlan

 

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Pier in Caticlan mit RoRo-Fähre nach Mindoro im Hintergrund

 

Die Überfahrt dauert rund 10 Minuten. Auch auf Boracay erwartet einem ein langer Pier und ein Empfangsgebäude, vor dem unzählige Tricycles und neuerdings auch Kleinbusse für den Transport zu den Hotels warten.

 

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Jetty in Boracay

 

War Boracay früher ein Geheimtyp, eine paradiesische Insel ohne fliessendes Wasser und Elektrizität mit nur wenigen Cottages am feinen, weissen Sandstrand, so mutierte sie zur internationalen Touristendestination mit unzähligen Hotels, Pensionen und Restaurants. Es wird gebaut, was das Zeug hält. Ein neues Hotel nach dem anderen wird hochgezogen. Entsprechend ist der Verkehr und die Luftverschmutzung – die schlecht eingestellten Zweitakt-Motoren der Tricycles lassen grüssen.

 

Die White Beach ist nach wie vor eindrücklich – glücklicherweise sind die Bauten entlang des Strandes weniger hoch, als die umgebenden Kokospalmen.

 

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White Beach

 

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White Beach - die Tücher gegen den Habagat (Südwestmonsun) sind noch aufgespannt

 

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Für uns ist Boracay ein Tagesausflug. Ein Spaziergang entlang der White Beach, ein kühler Drink, ein feines Essen in einem der vielen Restaurants und anschliessend ein Abstecher ins “Heidiland”, um uns mit gutem Brot, Wurstwaren nach schweizerart, Schweizer Käse und weiteren Goodies einzudecken, die wir anderswo nicht “posten” können.

 

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Heidiland - Shoppers Paradies der Expats

 

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Da lacht des Auslandschweizers Herz 

 

 

 

 
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