Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 18 - 16. Februar 2010 | Drucken |  E-Mail

Unser Trinkwasser

 

Wir haben unsere eigene Wasserfassung. Der Brunner ist sehr tief. Trotzdem ist das Wasser leicht salzhaltig und kann nur als Brauchwasser verwendet werden.

 

Das Trinkwasser besorgen wir bei Aqua-Bee.

 

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Dies ist eine der vielen Firmen, die gereinigtes und keimfreies Wasser anbieten. Das Wasser von deren eigenen Fassung wird filtriert und durch ein Reinigungssystem gepumpt, bevor es frisch abgefüllt verkauft wird.

 

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Wir gehen davon aus, dass das Reinigungssystem immer gut gewartet und voll funktionstüchtig ist. Wink

 

Die Rund 25 Liter Trinkwasser kosten Peso 25.-- und decken praktisch einen Wochenbedarf.

 

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Bericht Nummer 17 - 16. Februar 2010 | Drucken |  E-Mail

Die Reismühle

 

Die ersten 40 Kilos neuen Reises werden von der Rispe getrennt und poliert. Die Stör-Reismühle wird in Betrieb genommen und mit grossem Lärm und viel Staub läuft das Prozedere ab.

 

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Der gute Reis wird in einen Sack abgepackt.

 

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Auf der Seite der Reismühle wird der Bruchreis gesammelt und umgehend als Schweinefutter verkauft.

 

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Die leeren Rispen werden fortgeworfen.

 

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Bericht Nummer 16 - 06. Februar 2010 | Drucken |  E-Mail

Reisernte

 

Seit Ende Januar ist die erste Reisernte des Jahres im Gange. Auf Grund zu grosser Trockenheit, respektive zu viel Regen zur Unzeit fällt sie leider dieses Jahr unterdurchschnittlich aus (nur knapp 50% des Vorjahresertrages).

 

Bing erhält zur Zeit ihren Anteil. Der Reis wird in Säcken angeliefert (1 Sack = 1 Cavan = ca. 25Kgs).

 

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Bevor sie ans Lager gehen, müssen die Reiskörner (noch in den Rispen) zum Trocknen ausgelegt werden. Dies muss 5-6 Mal geschehen, bis sichergestellt ist, dass die Körner nicht mehr keimen.

 

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Grosse, feinmaschige Netze werden ausgebreitet und die Reiskörner darauf verteilt. Mit dem Rechen werden sie von Zeit zu Zeit gewendet. Da die Sonne nicht immer scheint und fast “englisches Wetter” herrscht, können die Netze beim ersten Regentropfen schnell zusammengelegt und der Reis unter Dach gebracht werden. Kaum ist der Regenschauer vorüber, werden die Netze erneut ausgebreitet

 

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Wenn der Reis für den Verbrauch benötigt wird, stoppen wir eine der fahrenden Reismühlen, die regelmässig zirkulieren. Der Reis wird von der Rispe getrennt und poliert. - Ein bisschen anders, als wenn man bei der Migros ein Pack Reis kaufen geht, oder?

 

 

 

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Bericht Nummer 15 - 06. Februar 2010 | Drucken |  E-Mail

Makato – "unser" Gemeindebezirk

 

Die Provinz Aklan umfasst 17 Gemeindebezirke. Makato – zu der Cayangwan gehört – umfasst 18 Weiler (Barangays). Rund 22'000 Einwohner, meistens Reisfarmer, wohnen im Gemeindegebiet.

 

Die Stadt erhielt ihren Namen offensichtlich per Zufall. Makato heisst in der lokalen Sprache “hier entlang”. Die lokalen Einwohner haben die Frage der ersten Spanier nach dem Namen der Ortschaft missverstanden und den Weg entlang des Flusses gewiesen. 1901 wurde die Stadt durch die Amerikaner nach dem damaligen US-Präsidenten in Taft umbenannt. Das wurde 1923 wieder rückgängig gemacht.

 

Zentraler Treffpunkt ist der Markt. Der Platz davor dient als Drehscheibe des lokalen Verkehrs. Entlang der Hauptstrasse zirkulieren (meist überfüllte) Jeepneys und Kleinbusse. Am Markt wird umgestiegen - die Feinverteilung geschieht mit den allgegenwärtigen Tricycles (philippinischer ÖV!). Der gewiefte Reisende weiss, wo die Tricycles “seiner” Destination auf Kunden warten.

 

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Makato Markt & Drehscheibe des ÖV

 

Wie praktisch alle Dörfer und Städte hier, ist Makato (Poblacion) entlang der Hauptstrasse Kalibo-Caticlan/Boracay gebaut. Ein grosser Platz vor der Kirche ist mit den Gebäuden der Gemeindeadministration und des Sportkomplex' gesäumt. Hier findet auch das alljährliche Ati-Atihan Fest statt. Wahrzeichen (?) ist der grosse Wasserturm.

 

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Makato Kirche

 

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Town Hall & Administration

 

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Der Sportkomplex

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Wasserturm

 

 
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