Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 23 - 19. März 2010 | Drucken |  E-Mail

Aklan Sport Komplex – Makato

 

Kürzlich wurde in Makato das Sportzentrum der Provinz Aklan in Makato eingeweiht.

 

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Ein grosses Sportfest mit Teilnehmenden aus ganz Panay, der angrenzenden Inseln Negros, Nord-Mindanao und Guimaras fand in den neuen Anlagen statt. Wir hatten im Sinn, der Schluss-Veranstaltung beizuwohnen – typisch philippinisch jedoch wurden die Spiele einen Tag früher als offziell angegeben beendet.

 

So blieb uns nichts anderes übrig, als die leeren Sportstätten zu bewundern: Komplette Leichtathletik Anlagen mit 400 Meter Tartan-Bahn, Basket-Ball Feldern und Tennisplätzen sowie einem Sport Schwimmbad, das sich sehen lassen kann!

 

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Da wäre manch Schweizer-Gemeinde neidisch, über solch perfekte Sportstätten zu verfügen. - Hoffen wir, dass in einem Jahr alles noch so dasteht, wie es gebaut wurde und die Anlagen auch anständig gewartet werden. - Zeifel sind erlaubt

 
Bericht Nummer 22 - 18. März 2010 | Drucken |  E-Mail

Früher Sommerbeginn

 

Die philippinische Meteorologische Anstalt PAGASA prognostiziert, dass dieses Jahr die warme Saison sehr früh einsetzt und führt dies auf das Phänomen des El Ninõ zurück.

 

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Normalerweise bringt der Nordostmonsun “Amihan” frische, kühle und relativ trockene Luft vom asiatischen Festland. Es scheint nun, dass der “Habagat”, der Südostmonsun früher als erwartet einsetzt und einen überaus heissen Sommer verspricht, der über weite Teile der Philippinen die Reisernte negativ beeinträchtigen wird.

 

Seit einigen Tagen spüren wir, dass es deutlich wärmer wird – tagsüber so um die 34° im Schatten und nachts kühlt es nicht mehr so stark ab (ca. 29°). Dies kann an unseren aus der Schweiz mitgebrachten Kerzen gut illustriert werden.

 

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Während die “Schweizer” vor der Hitze schlapp machen, halten sich die philippinischen Kerzen stramm und “kerzengerade”. Wir als “seasoned Pinoys” haben natürlich keine Probleme mit dem Klima hier und geniessen das herrliche Sommerwetter. Laughing

 
Bericht Nummer 21 - 10. März 2010 | Drucken |  E-Mail

Friedhöfe

 

Hier in den Philippinen werden die Verstorbenen in der Regel in Sarkophagen (Zementgräbern) bestattet. Je nach finanziellen Möglichkeiten sind das ganz einfache, weiss getünchte Zementgräber, die z.T. meterhoch übereinander gestapelt werden.

 

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In Kalibo führt gar eine stark befahrene Strasse direkt durch den Friedhof hindurch! Die Totenruhe ist nicht gewährleistet .......Wink (never a dull moment).

 

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In der Regel sind die chinesischen Friedhöfe gepflegter und recht attraktiv ausgestattet.

 

 

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Reiche Familien errichten zum Teil stattliche Mausolen. In Numancia, der Nachbargemeinde von Makato, befindet sich ein privat betriebener Friedhof, der dies sehr gut veranschaulicht. In den normierten Grabhäusern finden sich opulente Marmorsarkophage für die Eltern und Grabnischen für die weiteren Familenangehörigen. Für weniger Betuchte, aber noch immer wohlhabende Familen, werden Marmor-Nischengräber angeboten.

 

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Eingang zum privaten Friedhof von Numancia

 

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Normierte "Gruften"

 

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Grabwand für Einzelgräber mit roter Marmorfront

 

Dagegen ist der Friedhof der Gemeinde Makato recht bescheiden. Die Gräber sind ohne grosse Planung durcheinander gebaut. Aber auch hier gibt es einige recht eindrückliche Mausolen reicher Familien oder Familienclans zu bewundern.

 

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Eingang zum Kommunalen Friedhof von Makato

 

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Gräber Friedhof Makato

 

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Gräber Friedhof Makato

 
Bericht Nummer 20 - 5. März 2010 | Drucken |  E-Mail

Unser Backyard

 

Rund 50 Meter hinter unserem Haus fliesst der Makato-River. Das Land zwischen unserem Grundstück und dem Fluss ist kürzlich offiziell uns zugeschlagen worden.

 

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Darauf wachsen Kokospalmen, Papya- und Mangobäume. Es finden sich dort Bananen und Rambutan, Macopa und Lanzones sowie Guavas und Calamansi. Ein junger Jack-Fruit Baum trägt leider noch keine Früchte.

 

Zwischen den Bäumen wachsen Gemüsepflanzen, wie Gabi (Taro oder Yam), Kangkong, Kamote-Tops (Sweet Potoao -Blätter) und Malunggay. Kurz: In Sachen Früchten und Gemüsen sind wir fast Selbstversorger.

 

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Ein 40 jähriger Mahogany Baum rundet den “Dschungel” ab.- Fast wie in der Masoala-Halle im Zürcher Zoo – und dies bei freiem Eintritt!! Wink

 

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