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Bericht Nummer 70 - 10. April 2011 | Drucken |  E-Mail

Kalibo „la Belle“ Wink - einmal von oben gesehen

 

Kalibo, Aklan's Provinzhauptstadt vom Flugzeug aus gesehen. Das prominente, gelbe Gebäude des Gasiano-Shopping Centers sticht ganz besonders hervor.

 

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Kalibo, die Hauptstadt der Provinz Aklan

(detaillierter Wikipedia- Beschrieb in Englisch)

 

Rund 12km von Cayangwan/Makato entfernt – je nach Verkehrssituation kann das 15 – 30 Minuten Autofahrt heissen – befindet sich Aklan's Provinzhauptstadt mit rund 80'000 Einwohnern. Als Zentrum der umliegenden Gemeinden strömen tagsüber viele Personen in die Stadt um ihren Geschäften nach zu gehen, den grossen Markt zu besuchen oder ein einem der beiden grossen Kaufhäusern einkaufen zu gehen. Auch wir sind regelmässige Besucher dort.

 

Der Begriff Kalibo stammt ursprünglich von der Bezeichnung “Sangka libo”, was in der lokalen Sprache Aklanon “Eintausend” bedeutet. Der Legende zufolge haben eintausend Ureinwohner (Ati aka aeta) nach der Kolonisierung der Insel durch die Spanier der ersten katholischen Messe beigewohnt. Zu deren Ehren findet jeweils im Januar das grosse & bekannte “Sto. Ninño Ati-Atihan Festival” statt.

 

Kalibo ist Sitz der Provinzregierung & der zentralen und kommunalen Administration.

 

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Das  Capitol der Provinzregierung

 

 

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Der Park vor dem Capitol

 

Der Sehenswürdigkeiten gibt es nicht allzuviele. Erwähnenswert ist die Kathedrale aus dem Jahr 1581, die 1993 renoviert wurde und das “Museo it Akean”, dessen Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert stammt..

 

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Die Kathedrale

 

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Der Aklan Freedom Shrine erinnert an den Widerstand der Philippino's während der Besetzung durch Japan im zweiten Weltkrieg.

 

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Kalibo ist die Stadt der Tricycles, deren 5000 sollen den öffentlichen Verkehr bestreiten.

 

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Immer wieder faszinieren die elektrischen Installationen. Sie gleichen gordischen Knoten. Man staunt und frägt sich, wie das wohl mit den Reparaturen funktioniert.

 

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Die Roxas-Avenue ist die Hauptstrasse – ebenfalls eine Herausforderung für den Autofahrer, sich im Gewusel der Tricycles zu behaupten und jeweils ohne Blechschaden die Stadt zu verlassen.

 

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Die Brücke über den Kalibo-River führt via Numancia nach Makato und dann weiter nach dem rund 65km entfernten Caticlan/Boracay.

 

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Bericht Nummer 69 - 03. April 2011 | Drucken |  E-Mail

Baubericht Nummer 12 – Baufortschritt nach 44 Arbeitstagen

 

Wieder sind wir einen grossen Schritt voran gekommen. Dachträger wurden montiert, die meisten Wände sind hochgezogen und aussen wurde bereits mit dem Verputz begonnen.

 

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Zur Abwechslung schien zumindest während zweier Tage die Sonne wieder einmal. Hoffen wir, dass dies anhält.

 

 
Bericht Nummer 68 - 29. März 2011 | Drucken |  E-Mail

Baubericht Nummer 11 – Situation Hausbau nach 37 Arbeitstagen

 

Das Wetter bereitet uns nach wie vor Sorgen. Erneut mussten die Bauarbeiten zwischendurch wegen starken Regens unterbrochen werden. Trotzdem geht es vorwärts.

 

Schon sind die ersten Dachträger zusammengeschweisst.

 

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Ein Grossteil der Zimmerwände sind hochgezogen (manchmal heisst es gar wieder abbrechen, wenn eine Fensteröffnung auf's Versehen zugemauert wurde Smile ).

 

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Die Röhren für die sanitären Einrichtungen und für's Elektrische werden eingezogen.

 

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Bericht Nummer 67 - 21. März 2011 | Drucken |  E-Mail

Die Hängebrücke über den Makato-River

 

Ganz in der Nähe unseres Hauses überquert eine Hängebrücke den Makato-River und bildet den Zugang zum Weiler (Sitio) Talipe. Diese Brücke ist an einem Jahrhunderte alten Narra-Baum befestigt. Seit geraumer Zeit sind die Narra-Bäume geschützt und es ist (wäre Wink )  verboten, dieses tropische Hartholz zu verabeiten.

 

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Nun ist die Rede davon, dass dieser alte Baumriese geschlagen werden soll. Das wäre enorm schade, zumal auch der Brückenübergang für die Bauern in Talipe dahin fallen würde.

 

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