Private Homepage von Bing und Juerg Weber
Bericht Nummer 430 - 16. Dezember 2017 | Drucken |  E-Mail

 

Australienreise 03. bis 25. November 2017
Tasmanien – Freycinet National Park

Der Ausflug zum Freycinet National Park begann erst einmal mit einer Panne unseres etwas in die Jahre
gekommenen Busses.

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Nach einer guten Stunde war der defekte Thermostat entfernt und wir konnten unser Ziel mit einiger
Verspätung erreichen.

Das Wetter war eher durchzogen, bedeckt und demzufolge nicht zu heiss. Dies kam uns insofern beim
Aufstieg zum Aussichtspunkt zu Gute. Die rund einstündige Wanderung war deshalb nicht all zu schweisstreibend.
Laughing

Der Park ist bekannt für seine schroffen Granitformationen.

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Die Aussicht auf die Wineglass-Bay ist spektakulär (hier hätte man sich Sonnenschein und gutes Licht
gewünscht – aber man kann ja nicht alles haben).

Wink

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Die Sonne kam erst später wieder hervor und beschien die Küste.

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Eine „Bettlerin“ beim Parkplatz. Obwohl man angehalten war, die Kängurus nicht zu füttern, gelang es
ihr, den Touristen einige Leckerbissen „abzuläschelen“.

Smile

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Bei einem kurzen Stopp beim „Devils Corner“, in den Reben eines Weingutes, beendeten wir unseren
Aufenthalt in Tasmanien mit einem erfrischenden Schluck "Sparkling Wine".

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Bericht Nummer 429 - 13. Dezember 2017 | Drucken |  E-Mail

 

Australienreise 03. bis 25. November 2017
Tasmanien – Botanischer Garten Hobart

Die „Royal Tasmanian Botanical Gardens“ in Hobart liegen am Unterlauf des Flusses Derwent. Im Garten
findet man historische Pflanzensammlungen und einen eindrücklichen Baumbestand.

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Er beherbergt viele Pflanzen, die nur in Tasmanien heimisch sind.

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Ein Abschnitt des Gartens ist den tasmanischen Farnen im feuchten Berg-Urwald gewidmet.

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Weltweit einzigartig ist das subantarktische Gewächshaus. Hier sind Pflanzen ausgestellt, die auf den
Maquarie-Inseln eingesammelt wurden. Diese liegen auf halbem Weg zwischen Tasmanien und der
Antarktis. Im klimatisierten Raum wird das feucht kalte Klima simuliert, um für die Pflanzen die
Lebensbedingungen zu schaffen, die auf ihrer Insel herrschen.

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Im attraktiven Gewächshaus wird eine Vielfalt tropischer Orchideen und anderer attraktiver Blumen gezeigt.

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Bericht Nummer 428 - 12. Dezember 2017 | Drucken |  E-Mail

 

Australienreise 03. bis 25. November 2017
Tasmanien – Port Arthur

Ein Ausflug brachte uns nach dem rund 100km von Hobart entfernten Port Arthur.

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Bild ex Google Map

Die Tour führte uns entlang der attraktiven Küste.

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Die historische Stätte Port Arthur ist bedeutungsvoll, ist sie doch ein wesentlicher Teil der Geschichte der
Besiedlung des Landes und weit mehr als eine Strafkolonie. Rund um das Gefängnis entstand eine Gemeinschaft
für das Personal des Militärs und der freien Siedler. Die Strafgefangenen arbeiteten in der Landwirtschaft
und der Industrie und produzierten eine grosse Anzahl von Betriebsmitteln und Materialien.

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Ab 1833 wurde Port Arthur als Strafgefangenenlager für Wiederholungstäter aus allen australischen Kolonien
genutzt. Die Haftbedingungen waren äusserst hart.

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Die Gefangenen „mit schlechtem Charakter“ wurden in den unteren Etagen in extrem kleinen, schlecht
belüfteten und feuchten Zellen untergebracht.

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In den oberen Etagen durften die Sträflinge mit besserem Benehmen in etwas bequemeren Kojen schlafen.

Bewacht wurden die Sträflinge von Soldaten, die im den angrenzenden Fort untergebracht waren.

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Während rund 15 Jahren wurden in der Werft von Port Arthur sechzehn grosse Schiffe und rund 150
kleinere Boote gebaut.

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Port Arthur galt als ein Mustergefängnis und sollte dazu dienen, das britische Strafsystem zu reformieren.
Das Isolationsgefängnis wurde speziell für die Durchführung neuer Bestrafungsmethoden gebaut.

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Die Bewacher und Administratoren der Anlage genossen den Komfort in einer eigens gebauten Siedlung. Das
Haus des Governors vermittelt einen entsprechenden Eindruck.

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Auf der „Insel der Toten“ wurden zwischen 1833 und 1877 etwa 1‘100 Menschen im Friedhof begraben.
Die „Insel der Toten“ ist die letzte Ruhestätte von Offizieren, Beamten und deren Angehörigen sowie Sträflingen.

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Die St. Davis Kirche ist auf einem Hang gegenüber der Haftanstalt gelegen.

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Blumenpracht im hübsch angelegten Park der Siedlung.

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Die Fahrt zurück nach Hobart gab Gelegenheit, einige eindrückliche Felsformationen entlang der zerklüfteten
Küste zu bestaunen.

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Bericht Nummer 427 - 10. Dezember 2017 | Drucken |  E-Mail

 

Australienreise 03. bis 25. November 2017
Tasmanien – Hobart

Ein weiterer, diesmal recht kurzer, rund einstündiger Flug brachte uns in die Hauptstadt Tasmaniens, Hobart.
Diese ist an der Mündung des Flusses Derwent an einem gut geschützten, natürlichen Hafen am
Fuss des Mount Wellington gelegen.

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Im Bonorong Wildlife Sanctuary hatten wir einmal mehr die Gelegenheit, verschiedene typisch australische
Tiere zu bewundern.

Der 103 Jahre alte Kakadu Fred ist eine besondere Attraktion im Bonorong Tierpark, der es sich auf
die Fahne geschrieben hat, verletzte und ausgesetzte Tiere zu pflegen.

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Natürlich dürfen die Kängurus…...

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.und auch die Koalas nicht fehlen.

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Eine weitere, nur in Australien heimische Art, ist der Ameisenigel Echidna.

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Grosses Interesse erfahren die Tasmanischen Teufel, die nur noch in Tasmanien überlebt haben.

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Ein Gelbohr-Rabenkakadu…….

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….und ein Rosakakadu.

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Eine weitere Art von Wombats.

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Der Besuch einer Austernfarm brachte uns nicht nur interessante Informationen über die tasmanische
Austernzucht, sondern liess uns die frischen Meeresfrüchte auch probieren.

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Während Bing so richtig zuschlug und sich mehr als ein Dutzend dieser Muscheln genehmigte, hat der
Schreibende drei Mal frische Austern genossen: Das erste, einzige und letzte Mal……
WinkLaughing

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Bild ex Internet/Barilla-Bay Oysterfarm

Tasmanien ist bekannt für die hier als Wildfang eingesammelten Abalone (Seeohren) und beliefert
rund 25% des Weltmarkts
mit dieser besonders in China und Japan geschätzten Delikatesse.

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Bild ex Internet/Barilla-Bay Oysterfarm

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